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Gegengewichtshubwerk
Während der Beförderung im Zuge, sind die beiden abnehmbaren Gegengewichte, an den beiden Enden der Unterwagenplattform abgesetzt.  Beim Arbeiten des Kranes wird ein bzw. werden zwei Gegengewichte eingehängt. Die beiden Trommeln des Gegengewichtshubwerkes sitzen außerhalb der Windenschilde auf der Achse der Einziehtrommel. Durch Verschieben der Klauenkupplung werden diese Trommeln mit der  Trommelachse des Einziehwerkes verbunden. Wird nun das Einziehwerk angekuppelt, so können die Gegengewichte angehoben und durch die vorgeschobenen Riegel in der Höhenlage festgehalten werden. Geführt sind die Gegengewichte in Führungsschienen an der Kranhaus  Rückwand. Mit dem Gegengewichtshubwerk läuft gleichzeitig das Einziehwerk! In Folge der hohen Übersetzung im Flaschenzug ist die  gleichzeitige Bewegung des Auslegers beim Anheben der Gegengewichte nur sehr gering und damit belanglos.
© Arbeitsgruppe Dampfkran Bw Dresden Altstadt
Seiltrommel des Gegengewichtshubwerkes mit Ritzel Die ausgebaute Aufnahme der Gegengewicht Führung der Gegengewichte mit Riegel Ausgebaute Welle des Einziehwerkes mit Trommel des Gegengewichtshubwerkes