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Fahrwerksantrieb
Um den Kranwagen am Arbeitsplatz bewegen zu können, ist er mit einem eigenen Fahrantrieb versehen. Die Bewegung wird von der  Hauptvorgelegewelle über ein Kegelradwendegetriebe mit Zahnkupplungen; eine stehende Welle im König auf Stirnräder im Unterwagen  übertragen und von diesen über Stirn- und Schneckenräder auf zwei in den Drehgestellen liegende Vorgelegewellen weitergeleitet. Die  Stirnräder sind so breit, dass sie auch bei größtem Ausschlag der Drehgestelle mit den Antriebsrädern unter der Wagenplattform im Eingriff  bleiben. Die in die zweiteiligen - auf den Radsätzen befestigten - Stirnräder greifenden Ritzel sind durch seitliches Verschieben mittels  Spindel und Handrad ausrückbar. Damit bei der Fahrt im Zuge kein Stirnrad im Eingriff bleibt, werden die Stirnräder durch Ausschwenken mit  Spindel und Handrad ausgerückt. Die für das Fahrwerk vorgesehene Bremse wird durch eine Handbremse vom Führerhaus aus bedient. 
© Arbeitsgruppe Dampfkran Bw Dresden Altstadt
Geteiltes Ritzel auf der Achswelle Vorgelegewelle am Drehgestell Hauptvorgelegewelle im Oberwagen Ritzel zwischen Oberwagen und Drehgestell