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Arbeiten 2013
© Arbeitsgruppe Dampfkran Bw Dresden Altstadt
Hier ist eine Gabel zu sehen, mit der die Klauenkupplung aus- und eingerückt wird.  Sehr viele Anstellgestänge mussten noch ausgebaut werden. Hier ist bereits der Hubwerks- und Fahrwerksantrieb ausgebaut. Zu sehen ist hier das Gestänge zur Umstellung zwischen 1. und 2. Hubgeschwindigkeit. Um das Gestänge überhaupt ausbauen zu können, musste es sehr oft vollständig zerlegt werden. Viele der Gestänge sind im Kran so verbaut das man kaum an diesen arbeiten kann. Zusätzlich sind die meisten Teile mit Nasenkeile gesichert. Diese müssen alle gezogen werden, um alles ausbauen zu können. Viele der Gestänge sind im Kran so verbaut das man kaum an diesen arbeiten kann. Zusätzlich sind die meisten Teile mit Nasenkeile gesichert. Diese müssen alle gezogen werden, um alles ausbauen zu können. Viele der Gestänge sind im Kran so verbaut das man kaum an diesen arbeiten kann. Zusätzlich sind die meisten Teile mit Nasenkeile gesichert. Diese müssen alle gezogen werden, um alles ausbauen zu können. Viele der Gestänge sind im Kran so verbaut das man kaum an diesen arbeiten kann. Zusätzlich sind die meisten Teile mit Nasenkeile gesichert. Diese müssen alle gezogen werden, um alles ausbauen zu können. Teile der Mechanik mussten ebenfalls sehr aufwendig ausgebaut werden. Hier sind die Rotgusslager der Drehwerksmechanik zu sehen. Hier ist eine Baugruppe des Drehwerkes zu sehen. Insgesamt werden für den Drehwerksantrieb 9 Ritzel und 9 Ritzelwellen benötigt. Hier ist eine Baugruppe des Drehwerkes zu sehen. Insgesamt werden für den Drehwerksantrieb 9 Ritzel und 9 Ritzelwellen benötigt. Hier ist eine Baugruppe des Drehwerkes zu sehen. Insgesamt werden für den Drehwerksantrieb 9 Ritzel und 9 Ritzelwellen benötigt. Größenvergleich Größenvergleich Der Kran besitzt insgesamt 5 Wasserbehälter. Einer ist auf dem Oberwagen und die 4 anderen befinden sich unter dem Fußboden des Oberwagens. Alle Behälter sind untereinander verbunden, zusammen ergibt das eine Wasserreserve von insgesamt 1,95 m³. Der Kran besitzt insgesamt 5 Wasserbehälter. Einer ist auf dem Oberwagen und die 4 anderen befinden sich unter dem Fußboden des Oberwagens. Alle Behälter sind untereinander verbunden, zusammen ergibt das eine Wasserreserve von insgesamt 1,95 m³. Verbindungsrohre der Behälter. Verbindungsrohre der Behälter.